
Seit 1898
Fünf Generationen am See
Seit 1898
Ein Haus, das gewachsen ist
Was 1898 mit einem kleinen Café am See begann, ist heute eines der traditionsreichsten Häuser am Millstätter See. Generation für Generation hat unsere Familie das Haus geprägt – jede mit eigener Handschrift, alle mit derselben Liebe zum Detail.
In fünfter Generation führt heute Florian Gröchenig das Haus, das er von seinen Eltern Gabi Pichler und Klaus Gröchenig übernommen hat. Beide haben den Familienbetrieb über Jahrzehnte mitgeprägt – und eines ist geblieben: die Haltung dahinter. Denn Gäste sind für uns keine Kunden, sondern Menschen, die für eine Weile bei uns zuhause sein dürfen.
Aus dem Archiv
Historische Aufnahmen
Seeboden und der Millstätter See, wie sie unsere Gäste vor Generationen erlebt haben.









Unsere Geschichte
Fünf Generationen, ein Haus
1898
Gründung als Café am See – der Beginn einer Familiengeschichte am Millstätter Ufer.
um 1932
Übergang in die zweite Generation: Margarethe Pichler (geb. Ertl) empfängt erstmals Gäste in vier Zimmern.
1954
Umbau und Erweiterung zum Hotel in seiner heutigen Grundform – mit 28 Zimmern.
1970
Errichtung des Nebengebäudes und Ausbau des Ensembles am See.
1972
Übergang in die dritte Generation: Josef und Ilse Pichler übernehmen die Führung des Hauses.
1998
Zubau von Wintergarten und Seeterrasse – der See rückt noch näher an unsere Gäste.
1998
Übergang in die vierte Generation: Gabriele Pichler übernimmt die Verantwortung für Haus und Familie.
um 2010
Umfassende Modernisierung: neues Dach, neue Balkontüren und behutsame Erneuerungen im ganzen Haus.
seit 1. Mai 2025
Übergang in die fünfte Generation: Florian Gröchenig führt das Strandhotel Pichler in die Zukunft.
Unsere Werte
Worauf es uns ankommt
Familie
Wir sind ein Familienbetrieb. Im wörtlichen Sinn.
Echtheit
Keine Inszenierung. Echtes Kärnten. Echte Menschen.
Verbundenheit
Mit dem See, mit der Region, mit unseren Gästen.
Architektur & Lage
Direkt am Wasser
Kaum ein Haus liegt so nah am Millstätter See wie unseres: eigene Liegewiese mit direktem Seezugang, ein gepflegter Garten bis ans Ufer und eine Seeterrasse im Schatten von Lindenbäumen, die hier seit über 100 Jahren stehen. Die historische Fassade in warmem Gelb ist seit Generationen ein vertrautes Bild am Ufer des Sees.
